Sebastian van Bürk

Geschäftsmodell meinprospekt.de

Autor: Sebastian van Bürk - Mittwoch 12. Januar 2011

Gestern morgen habe ich mir die Frage gestellt, was für ein Geschäftsmodell wohl hinter meinprospekt.de steckt. Wer es nicht kennt, meinprospekt bietet die Möglichkeit viele Prospekte, die sonst zum Beispiel der Tageszeitung beiligen, digital im Internet abzurufen. Doch wo genau verdient meinprospekt Geld?

Werbung als Einnahmequelle scheidet bei meinprospekt.de aus. Affiliate Einnahmen vermute ich auch nicht, da keine Links zu finden sind. Außerdem sind Angebote oft sowieso nur in der Filiale vor Ort gültig. Wie kann es also sein dass sie rentabel arbeiten und sogar mehrere Finanzierungen erhalten?

Ein den Kommentaren bei deutsche-startups wird spekuliert, dass sie je abgerufenem Prospekt 0,10€ erhalten. Was meint ihr, kennt ihr deren Erlösmodell? Was ist das Geschäftsmodell von meinprospekt.de?


2 Antworten zu “Geschäftsmodell meinprospekt.de”

  1. anne sagt:

    das ist keine spekulation. meinprospekt ist eins der vielen copycats von kaufda und da findest du auch schnell wie das ganze funktioniert wenn du dir mal kurz die mühe machst die seite für händler anzuklicken.

    alles in allem ist es einfach. genauso wie ein unternehmen für druckkosten und verteilung von prospekten bezahlt, genauso tun sie es auch online nur ist das natürlich weitaus effektiver und messbarer durch webanalytics…

  2. Sebastian sagt:

    Hey, hilfreicher Tip. Habe im Web gesucht, um belegbare Quellen zu finden und das einzigste war der Kommentar bei deutsche-startups. Das naheliegende, bei kaufda zu gucken, lag da wohl zu fern.
    Und hier ist auch mal wieder zu erkennen. Die einfachsten Geschäftsmodelle sind die besten. ;)